“Ihre Gestaltungsqualität ist uns besonders aufgefallen.” – mit diesen Worten erreichte uns in den vergangenen Tagen eine unerwartete Mail vom Rat für Formgebung – das deutsche Kompetenzzentrum für Marke, Innovation und Design.

Wie im letzten Jahr hatte das Transmedial-Team auch 2019 wieder eine Bewerbung für den German Brand Award eingereicht. Die Wertschätzung unserer Arbeit durch die zweifache Auszeichnung 2018 war eine große Ehre und eine besondere Erfahrung für unsere Designagentur gewesen. Aus ihr schöpften wir neue Energie, Motivation und Inspiration.

Deshalb bewarben wir uns auch in diesem Jahr wieder für den German Brand Award 2019, um uns im bundesweiten Vergleich guter Markenarchitektur mit anderen Unternehmen zu messen. Dieses Mal reichten wir die DEUREX AG und das Redesign, das wir in den vergangenen Jahren für die Marke und ihre Produkte entwickelt hatten, ein.

Doch die Mail, die wir erhielten, kam nicht wie erwartet von Seiten des German Brand Awards, sondern vom German Design Award.

Der Rat für Formgebung, welcher für beide Formate verantwortlich ist, hat Transmedial in Eigeninitiative aufgrund unserer Bewerbung für den German Brand Award auch für den German Design Award nominiert.

Die Stiftung schreibt selbst: „Nur für exzellente Designleistungen wird – nach eingehender Prüfung des Rat für Formgebung – eine Nominierung für den German Design Award ausgesprochen. […] Wer eine Nominierung erhält, hebt sich erfolgreich von der Masse ab
und darf sich im Wettbewerb mit den Besten messen.“

Damit wird uns eine Herausforderung geboten, durch die wir uns sehr geehrt fühlen und die wir selbstverständlich gern wahrnehmen.

Denn der German Design Award ist ein internationaler Preis und gilt als die Königsklasse der Design-Branche. Hier steht nicht die Marke, um die sich die Gestaltung dreht, im Vordergrund, sondern das Design selbst.

„Der German Design Award […] macht Design- und Markenkompetenz auf besondere Weise sichtbar. […] Juriert von einer internationalen Fachjury, genießt der Wettbewerb höchstes Ansehen“, so der Rat für Formgebung.

Ab jetzt heißt es also nicht nur einen Daumen drücken, sondern gleich beide!

Denn wir hoffen, auch in diesem Jahr wieder einen Preis mit internationalem Ansehen in den Burgenlandkreis holen zu können und zu zeigen, dass Kreativität und Innovationsreichtum auch in unserer Region groß geschrieben werden (und das nicht nur, weil es Substantive sind).