Kreativität wird salonfähig

Der erste Zeitzer Kreativsalon – am Donnerstag den 29. März lockte er mehr als vierzig Menschen in die Phonothek im Kunsthaus Zeitz. Impulsreferate und Diskussionen rund um Themen der Kultur und Kreativität regten dort zum Austausch an. In Städten wie Halle oder Magdeburg ist das Modell schon bekannt. In Zeitz soll es nun auch etabliert werden, denn auch hier gibt es viele kreative Köpfe, die mit Austausch, Inspiration und Unterstützung einiges verändern können und wollen.

Das meint auch Philipp Baumgartner, Projektleiter beim Open Space Zeitz: „Der Kreativsalon ist der Versuch, die aktive Zeitzer Kunst,- Kreativ- und Kulturszene zu versammeln und einen Austausch anzuregen. Damit ist der Wunsch verbunden, ein inspirierendes Forum zu etablieren, das vor allem dazu dient, kreative Projekte, Arbeiten oder Anliegen vorzustellen und in diesem Rahmen eine Öffentlichkeit zu gewinnen.“

Und auch die Designer und Entwickler von Transmedial konnten sich diese Premiere nicht entgehen lassen. Schließlich sind wir nicht nur Kulturliebhaber und -mitgestalter, sondern engagieren uns mit einem anderen Format ebenso für den Austausch und die Präsenz der Kreativwirtschaft in Zeitz und Umgebung: INKA.plus ist unser Projekt hierfür. Die interaktive Onlinekarte für den Burgenlandkreis dient dem Austausch von Wissen, Informationen und Sichtweisen sowie dem Vernetzen verschiedener Branchen und Unternehmen – sowohl virtuell als auch reell.

Seit Februar 2018 können sich hier Kreative und Interessierte, Menschen aus Wirtschaft und Industrie, aus Handel und Gastronomie, Unternehmer und Mitgestalter in Netzwerken und Interessengruppen zusammenfinden, Artikel veröffentlichen, Kommentare hinterlassen und Veranstaltungen planen, um schließlich online und offline zueinanderzufinden und so neue regionale Wertschöpfung schaffen.
Und wie die Inhalte, so regte auch das Projekt selbst schon mehrfach zu Diskussionen und Austausch an – so auch im Rahmen dieses ersten Zeitzer Kreativsalons, von dem wir uns künftig noch viele Wiederholungen und inspirierende Impulse erhoffen.

 

 

(Update) Virtuelles Netzwerk mit reellen Personen

Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, und Götz Ulrich, Landrat des Burgenlandkreises drücken gemeinsam mit Hoang Huy Tran den Button, um die Beta-Version der Webseite für alle zugänglich online zu stellen.

Die interaktive Onlinekarte für den Burgenlandkreis geht online

„Austausch und Kooperation beschleunigen Denkprozesse und schaffen ungeahnte Möglichkeiten“, betont der Unternehmer und Diplomdesigner Hoang Huy Tran in seiner Rede auf dem Zeitzer Unternehmerabend. Denn am Abend des 21.02.2018 wurde die Premiere des neuen Netzwerkportals INKA+ gefeiert. Und dieses steht ganz im Zeichen von Austausch und Zusammenarbeit. Um die 180 Interessierte hatten sich zu diesem Anlass vergangenen Mittwoch im Capitol Theater in Zeitz versammelt – darunter auch Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, und Götz Ulrich, Landrat des Burgenlandkreises. Gemeinsam mit Hoang Huy Tran drückten die beiden Ehrengäste zum Höhepunkt des Abends den entscheidenden Knopf, um die Beta-Version der Webseite für alle zugänglich online zu stellen.

„Interaktive Karte + Netzwerkplattform“ – dafür steht der Name des Portals INKA+. Eigens für den Burgenlandkreis entwickelt, ist auch das Hauptelement der Internetseite eine responsive Karte dieser Region, die auf die Website-Inhalte reagiert. Als Portal für Unternehmen und seine Mitarbeiter sowie Menschen der Kultur- und Kreativwirtschaft soll es zum konstruktiven Austausch anregen und eine neue Form der regionalen Wertschöpfung etablieren. Die Region, ihre Menschen und Unternehmen sollen bekannter, digitaler und kommunikativer werden – und dabei trotz Online-Präsenz nicht anonym bleiben. Denn bei INKA+ steht hinter jedem Profil auch ein reell existierendes Unternehmen bzw. eine reelle Person. „INKA+ soll dabei helfen, die sinnvollen Verbindungslinien erst in Gedanken und dann in der Realität zu ziehen“, erklärt Entwickler Dat Tran.

In der Zeitzer Design- und Kreativagentur Transmedial entstand 2016 die erste Idee, die dann auch Ende 2016 im Rahmen von „Cross Innovation“ durch den europäischen Fonds für regionale Entwicklung ausgezeichnet und von da an gefördert wurde. Nach fast zwei Jahren Entwicklung waren die Burgenländer nun gespannt, was es mit dem Netzwerk auf sich hat und wie es die Region voranbringen kann. Videos, Reden und, nach der feierlichen Online-Stellung, auch eine erste Demonstration durch die Entwickler gaben Aufschluss darüber. Anschließend übergab der Gastgeber Hoang Huy Tran an den Geschäftsführer der Automobile Baumann GmbH, Herrn Gilbert Baumann, sodass der Zeitzer Unternehmerabend eingeleitet werden konnte. Eröffnet wurde dann dieser zweite Teil des Abends mit der Übergabe eines Fahrzeuges, das durch Unternehmer gesponsert wurde, an Christian Thieme, den Zeitzer Oberbürgermeister.

Nach allen Feierlichkeiten auf der Bühne, tauschten sich die Anwesenden noch rege über die vorgestellte Plattform aus. Am vorbereiteten INKA-Stand von Transmedial wurden die offengebliebenen Fragen beantwortet, die konkrete Funktionsweise direkt online an der Plattform gezeigt und erste Anmeldungen vorgenommen.

So resümierte der Gastgeber Hoang Huy Tran berechtigterweise „Ich habe viel positives Feedback bekommen“. Und auch wenn nun noch längst nicht jeder restlos von der Plattform überzeugt ist, kann der Burgenlandkreis aber tatsächlich einen ersten Erfolg durch die neue interaktive Karte unter www.inka.plus verbuchen, denn das Netzwerk begann bereits im analogen Raum an diesem Mittwochabend zu wachsen.

Mit Sicherheit unsicher – ein Vertrauensbruch mit Folgen

HTTPS
Google nutzt den Chrome-Browser als Hebel gegen unsichere Webseiten

Sicherheit im Internet ist wichtig und auch grundsätzlich nichts Schlechtes – solange man sich an die Spielregeln der Internetriesen wie Google, Facebook und Co. hält. Und was, wenn nicht?

Den ersten Schritt hat Google bereits vollzogen und straft mittels Chrome alle Webseitenbetreiber ab, die ihre Seite „ungeschützt“, also ohne Zertifikat und ohne https einfach so ins Netz stellen. Das gute alte http:// hat ausgedient und wird ab sofort gnadenlos abgestraft. Ein unscheinbares Ausrufezeichen neben der Adresszeile weist einen höflich darauf hin, dass irgendetwas mit der aufgerufenen Adresse bzw. URL nicht stimmt.

Sie ist unsicher, weil Google das so will – Fertig! Was nun?

Der zweite Schritt ist bereits angekündigt und folgt in Kürze. Aus dem freundlichen Ausrufezeichen wird eine rote Warnleiste, welche den User eindringlich darauf hinweist: „Achtung, gefährliche Webseite!“ – weg hier. Wer nun denkt, dies betrifft ihn nicht, der sei vorgewarnt und möge bitte genauer hinschauen! Wer einmal das Vertrauen von Google missbraucht hat, der hat für immer ausgespielt.

Zum 15. März 2018 werden sämtliche Zertifikate, welche zur Verschlüsselung und für https:// genutzt werden und von der Firma Symantec vor dem 1. Juni 2016 ausgestellt wurden, von Googles Browser als „nicht mehr vertrauenswürdig“ eingestuft.

Schluss mit Sicherheit – Schluss mit dem Internetauftritt.

Weiter geht’s am 13. September 2018 – gleiches Spiel, gleiche Firma – diesmal aber für Zertifikate welche vor dem 1. Dezember 2017 ausgestellt wurden. Davon sind auch Symantec’s Töchter betroffen. Wer also noch ein Zertifikat von Symantec oder deren Töchter Thawte, VeriSign, Equifax, GeoTrust oder RapidSSL im Einsatz hat, der muss bis dahin handeln. Ansonsten geht sprichwörtlich das Licht aus!

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir beraten Sie gerne.

[1] https://security.googleblog.com/2017/09/chromes-plan-to-distrust-symantec.html
[2] https://www.heise.de/security/meldung/Zertifizierung-Google-entzieht-Symantec-2018-das-Vertrauen-3828578.html
[3] https://blog.qualys.com/ssllabs/2017/09/26/google-and-mozilla-deprecating-existing-symantec-certificates

Industrie 4.0: Wie kann der Mittelstand Schritt halten?

Industrie 4.0 ist inzwischen in aller Munde. Die neue industrielle Revolution verändert maßgeblich, wie produziert, gewirtschaftet und gearbeitet wird.
Neue, intelligente und digital vernetzte Systeme sowie kommunizierende Sensoren modernisieren die heutigen Produktionsprozesse und ermöglichen benutzerdefinierte und neue Produkte sowie deren zeitgemäße Vermarktung. Intelligente Fabriken mit intelligenten Maschinen gewährleisten die kostengünstige Produktion von qualitativ hochwertigen Gütern.

Damit sich die deutsche Wirtschaft auch zukünftig noch im gleichen Maße wie bisher auf dem internationalen Markt behaupten kann, müssen viele wirtschaftliche Prozesse umgestellt und dieser Entwicklung zu Industrie 4.0 angepasst werden.
Auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie schreibt auf seiner Internetseite: „Die Bundesregierung will die enormen Potenziale von Industrie 4.0 für den Wirtschaftsstandort Deutschland nutzen.“ und betont gleichzeitig „Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bieten intelligente, digitale Produktionsverfahren große Chancen“.

Doch die meisten KMU sind abschreckt von den Kosten und dem Aufwand, die ein solcher Digitalisierungsprozess mit sich bringt. Deshalb sollen im Nachfolgenden Anregungen gegeben werden, wie Industrie 4.0 auch für diese Unternehmen möglich gemacht werden kann.

Zunächst wird empfohlen zu ermitteln, inwieweit betriebliche Prozesse und Daten schon digitalisiert sind. Je nach Stand sollten dann geeignete Maßnahmen zur schrittweisen Digitalisierung geplant werden.

Maßgeblich für die Finanzierungsmöglichkeiten ist jedoch auch ein Aspekt von Industrie 4.0, der bisher nur als Nebeneffekt von digitalisierten Prozessen bekannt war, der jedoch auch selbst großes Wertschöpfungspotenzial birgt – die Einsparung von Energie und Ressourcen.
Eine Investition kann über einen längeren Zeitraum dadurch nicht nur ausgeglichen werden, sondern auch nachhaltig Ausgaben einsparen.

Dies bestätigt auch die Studie „Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für kleine und mittlere Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes“, welche von Hochschulen und Forschungseinrichtungen durchgeführt wurde. Dabei wurde festgestellt, dass durch Industrie-4.0-Anwendungen die Verringerung des Stromverbrauchs und des Materialeinsatzes durch die effektive Vermeidung und Verminderung von Abfällen, die Einsparung von Transporten, die Reduzierung fehlerhafter Teile und damit Ausschuss sowie die Einsparung von benötigtem Lagerraum erreicht werden kann.

Die automatische, digitalisierte Erfassung und Auswertung von Daten über Anlagen und Prozesse macht es möglich, den Verbrauch von Ressourcen spezifisch und genau zu erfassen und so in Folge zu verbessern. Die Studie stellt darüber hinaus auch ein Tool vor, welches die Einsparung betrieblicher Ressourcen identifiziert und für die Überwachung des Digitalisierungsfortschritts sowie für gezieltes Erfolgs-Controlling genutzt werden kann.

Damit wird das Wirtschaftswachstum wird vom Ressourcenverbrauch losgelöst und ist nicht nur nachhaltig umweltschonend, sondern bietet vor allem auch eine Sicherheit für Unternehmen.
Die Studie betont, dass es um die „optimale Gestaltung der Wechselwirkung zwischen digitaler Transformation und Ressourceneffizienz“ geht. Das heißt, Ökologie, welche der Umwelt zugutekommt und damit den modernen Kunden anspricht und begrenzte Ressourcen länger verfügbar macht, sowie Ökonomie – das Interesse eines jeden Betriebs – werden durch die Senkung des Material- und Energieverbrauchs sichergestellt.

Darüber hinaus kann Industrie 4.0 den Unternehmen durch vorausschauende Wartungs- und Instandhaltungskonzepte sowie ein Konzept für vernetzte Logistik zugutekommen und Kundenzuwachs durch benutzerfreundliche, digitale Anwendungen hervorrufen.

Das alles spart betriebliche Gelder ein oder hilft dem Unternehmen, effektiver wirtschaften zu können.

Um Industrie 4.0 aber tatsächlich für alle möglich zu machen und den KMU vor allem den Einstieg zu erleichtern, müssen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft partnerschaftlich kooperieren, so das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Aus diesem Grund hat es dafür auch verschiedene Förderprogramme ins Leben gerufen.

Im Rahmen von „go-digital“ beispielsweise können sich KMU beraten lassen. Die autorisierten Beratungsunternehmen nehmen auch alle damit verbundenen Formalitäten für die Beantragung der Teilnahme und der Fördergelder in die Hand, sodass die klein- und mittelständigen Unternehmen nicht nur finanziell, sondern auch im Arbeitsaufwand beim Einstieg in die digitalisierte Industrie entlastet werden und durch die Beratung außerdem von den Erfahrungen anderer profitieren können.
Darüber hinaus gibt es regionale, vom BMWi geförderte „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren“ sowie das Kompetenzzentrum „Digitales Handwerk“. Dort werden vielseitige Angebote für die Sensibilisierung, Erprobung, Schulung und Information zu Industrie 4.0-Anwendungen möglich gemacht. In Demonstrations- und Lernfabriken können Unternehmen unter professioneller Anleitung experimentieren und eigene technische Entwicklungen, Schnittstellen zu Produkten oder Kunden testen, bevor sie eigene Investitionen tätigen.

Also lassen Sie sich informieren und beraten, probieren und wagen Sie, um am Ende zu profitieren! Der Weg in die Industrie 4.0 ist auch für den Mittelstand möglich und lohnenswert.

Zeitzer Michael: Transmedial bekommt Ehrenpreis

Zehn Jahre erfolgreich im Geschäft: Aus 38 Existenzgründungen aus dem Jahr 2007 hat sich Transmedial besonders hervorgetan. Unsere Agentur wurde für die nachhaltige Schaffung von Arbeitsplätzen sowie das soziale Engagement für die Region mit den Ehrenpreis für wirtschaftliche Beständigkeit und regionales Engagement des „Zeitzer Michaels“ geehrt.

Das Fernsehen besucht Transmedial

MDR, Wir sind Zeitz, Interview, Sachsen-Anhalt Heute

Hier finden Sie den ausgestrahlten Beitrag 

Gestern das Klingeln am Telefon, heute das Klingeln an der Tür – spontan meldete der MDR seinen Besuch bei Transmedial an.

Schon viele, die mit Interesse unsere „Wir sind Zeitz“-Interviews verfolgen, haben sich gewünscht, auch Transmedial einmal mit einem solchen Interview vor der Kamera statt immer nur dahinter zu sehen. Diesen Menschen kam der MDR heute entgegen.

Als schließlich die große Kamera hereinkam, wurden hektisch die Arbeitsplätze aufgeräumt und die perfekte Sitzposition gesucht, während die Mitarbeiterin des MDRs gelassen meinte, es dürfe im Büro auch ruhig nach Arbeit aussehen.

Schließlich wurden Arbeitssituationen dokumentiert und Fragen gestellt. Die Aufnahmen werden für einen Bericht über die Stadt Zeitz verwendet. Mit unserem Projekt „Wir sind Zeitz“, bei dem wir uns durch eine Webseite, Videos, Social-Media-Arbeit und andere Dienstleistung für Öffentlichkeitswirkung der Stadt einsetzen, durfte Transmedial in einem solchen Bericht selbstverständlich nicht fehlen.

Fragen wie „Warum ergreifen Sie Initiative für Zeitz? Warum ist das Image der Stadt aufbesserungswürdig?“ konnte Huy Tran, der sich ganz bewusst für Zeitz als Wohn- und Arbeitsort entschieden hat, vor allem mit seiner Verbundenheit zur Stadt beantworten. Er machte deutlich: „Wir sind Zeitz“ ist ein Herzensprojekt.

Vollste Überzeugung und Sympathie zu dieser kleinen Stadt im Burgenlandkreis – was sollte der MDR mehr wollen für einen Bericht über Zeitz?

Wenn Sie wissen möchten, was außerdem Inhalt des Interviews mit Huy Tran und des Berichtes im Allgemeinen war, schalten Sie ein: heute Abend 19 Uhr beim „MDR Sachsen-Anhalt heute“.

Transmedial für German Brand Award nominiert

Markendesign aus einem Guss
Transmedial wird für den German Brand Award nominiert

Seit 2016 verleiht der Rat für Formgebung, welcher mit der Unterstützung der deutschen Wirtschaft im Bereich Design beauftragt ist, jedes Jahr zusammen mit der GMK Markenberatung den German Brand Award an „Firmen und ihre Macher“, wie es die Verleiher selbst sagen.

Dabei handelt es sich um einen der wichtigsten deutschen Markenpreise, welcher innovative Produkte und Projekte sowie ihre Hersteller und Gestalter der deutschen und internationalen Designbranche in verschiedenen Kategorien auszeichnet.

Teilnehmen darf nur, wer durch das German Brand Institute, seine Markenscouts und Expertengremien nominiert ist. Und dieses Jahr gehört dazu auch Transmedial mit unserer für die Silbitz Group entwickelten Corporate Identity. Wir wurden nominiert für die Kategorie „Brand Design“, welche eine Unterkategorie von „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“ ist.

Die Silbitz Group vereint Metallbau- und Gussbetriebe an vier Standorten in Europa. Um die logistisch fein abgestimmte Zusammenarbeit der Betriebe kommunikativ zu stärken, wurde ein umfassender Markenrelaunch durchgeführt, der die industriespezifische Dynamik in Farb-, Form- und Bildsprache im Imagefilm, dem Interior Design, in den Kampagnen und auf der Website aufgreift. Das stahlblaue Signet repräsentiert die gemeinsame Markenführung durch die natürliche Wellenform. Der Silbitz Group wurde also durch eine neue, ansprechendere Optik und neue Inhalte eine veränderte Fremdwahrnehmung ermöglicht. Dadurch kann Europas größte Gießereigruppe künftig besser vermitteln, wofür sie steht und was sie kommunizieren möchte.

Diese überarbeitete Firmenidentität hat den Rat für Formgebung besonders angesprochen. Und es besteht nun die Möglichkeit auf eine besondere Wertschätzung unserer gestalterischen Arbeit durch den German Brand Award.

Seien wir also gespannt, ob Transmedial im Jahr 2018 die Auszeichnung in den Burgendlandkreis holen kann.

 

IT-Sicherheit

News aus der IT-Welt

Aktuell gibt es Sicherheitslücken in der Architektur vieler Prozessoren, die auch unter den Namen „Meltdown“ und „Spectre“ bekannt sind. Für Sie als Kunde der TRANSMEDIAL Designagentur ist wichtig zu wissen: Sie müssen nichts unternehmen. Wir kümmern uns wie gewohnt um die Sicherheit Ihrer Daten auf den von uns betreuten Webseiten.

TRANSMEDIAL nimmt diese Schwachstellen ernst. Als wir davon erfahren haben, reagierten wir umgehend. Um die Schwachstellen zu beheben, haben wir bereits Aktualisierungen in Form von Patches und Updates an den entsprechenden Systemen vorgenommen, weswegen Ihre Webseite letzte Nacht vermutlich kurzzeitig nicht zu erreichen war.

Wir möchten Ihnen versichern: Bislang haben wir keine Anhaltspunkte dafür finden können, dass Unbefugte bei den von uns betreuten Webseiten eine der Schwachstellen ausgenutzt hätten.

Imagefilm online

Bei uns kommen viele kreative Köpfe zusammen. So schaffen wir Dinge, die ein einzelner nicht erreichen kann.
Transmedial ist mehr als die Summe seiner Teile und das möchten wir Ihnen in unserem neuen Imagefilm zeigen. Lassen Sie sich begeistern und inspirieren!

Transmedial goes digital

Transmedial ist autorisierter Berater

Transmedial goes digital und damit sind wir nun eines der ersten Mitglieder aus dem Burgenlandkreis bei go-digital, einem Förderprogramm vom Ministerium für Wirtschaft und Energie.